(49) Die Medea von Euripides

Shownotes

(49) Die Medea von Euripides

Content Note: Gewalt (vor allem, aber nicht nur, Kindesmord)

In dieser Folge besprechen wir eine griechische Tragödie: die Medea von Euripides aus dem Jahr 431 v. Chr. Wir diskutieren unter anderem darüber, was in der Argonautensage alles passiert, welche Rolle die weiblich und männlich konnotierten Eigenschaften in dem Stück spielen, wie weit wir hier mit Aristoteles' Begriffen kommen, was einen guten Kommentar ausmacht, und ob Medea dem Patriarchat beikommen kann.

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In dieser Folge erwähnt:

  • Euripides: Medea. Ed. Donald J. Mastronarde. Cambridge: Cambridge University Press, 2002.
  • Euripides. Medea. Griechisch/Deutsch. Herausgegeben und übersetzt von Karl Heinz Eller. Stuttgart, Reclam, 1986.
  • Euripides: Cylops, Alcestis, Medea. Euripides I. Ed. tr. David Kovacs. Cambridge, MA: Harvard University Press, 2. Aufl. 2001.
  • Die Rede "The Master's Tools Will Never Dismantle the Master's House" von Audre Lorde ist zum Beispiel hier zu finden.

Kapitelmarken

(00:00:00) Intro

(00:16:46) Allgemeines zur Medea

(00:22:49) Grober Überblick über die Argonautensage

(00:35:17) Warum der Kommentar von Mastronarde so toll ist

(00:47:50) Besprechung der Handlung von Medea

(01:44:45) Wie passen die Begriffe aus Aristoteles' Poetik zur Medea?

(01:57:03) Was macht die Medea zu einem beeindruckenden Stück?

(02:21:30) Fazit + Ausblick