(51) Ovid: Eine Einordnung

Shownotes

Es ist so weit: Dank eurer Unterstützung gibt es jetzt endlich eine Folge zu Ovid! In dieser (ersten) Folge sprechen wir erstmal darüber, wer Ovid ist, was er so geschrieben hat, was wir von den Metamorphosen halten, wie Ovid schreibt, und welche Fragen über antike Texte in der Gegenwart sich bei der Beschäftigung mit Ovid stellen (CN: sexualisierte Gewalt).

Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast abonniert, bewertet, rezensiert, weiterempfehlt oder auf Steady oder direkt über PayPal unterstützt! Wenn genug fürs nächste Jahr zusammenkommt, gibt's die nächste Folge Ovid.

In der Folge erwähnt:

  • Ovids Werke: Medea, Amores, Ars amatoria, Remedia amoris, De medicamine faciei, Ibis, Heroides, Metamorphoses, Fasti, Tristia, Epistulae ex Ponto.
  • Christoph Ransmayr: Die letzte Welt. Nördlingen 1988.
  • Ulrich Schmitzer: Das Kaff, das Irgendwo. Die Erfindung von Tomi durch Ovid und Christoph Ransmayr. In: Jacques Lajarrige (Hrsg.): Lectures croisées de Christoph Ransmayr: Le dernier des mondes. Paris 2003, S. 13-32.

Kapitelmarken:

(00:00:00) Intro

(00:06:52) Wer ist Ovid?

(00:15:16) Das Frühwerk: Begehrensgedichte aller Genres

(00:46:40) Die Metamorphosen

(01:05:44) Das restliche Werk: Fasti und Exilliteratur

(01:17:18) Wie schreibt Ovid?

(01:25:50) Warum wird Ovid so viel gelesen?

(01:36:22) Gibt es ein Problem mit Ovid?

(01:42:49) Fazit